Sicheres Inverkehrbringen Ihrer Produkte durch ein bequemes und flexibles Konformitäts­bewertungs­verfahren

Wir unterstützen Sie End-to-End bei der Erfüllung aller Forderungen aus den Rechtsgrundlagen und der Durchführung der erforderlichen Maßnahmen zum berechtigten „Inverkehrbringen“ von Produkten aller Art.

BESCHLEU­NIGTE KON­FOR­MITÄTS­BEWER­TUNG, BEI GE­RINGER­EM RI­SIKO UND MEHR FO­KUS

Wieso Unterstützung beim Kon­for­mitäts­bewert­ungs­ver­fahren?
  1. Beschleunigen Sie den gesamten Prozess durch Expertenrat und zusätzliche, externe Kapazität.
  2. Reduzieren Sie Ihre Unsicherheit und damit Ihr Risiko. Setzen Sie sich nicht der Produkthaftungsgefahr aus.
  3. Erlauben Sie Ihren Mitarbeitern Fokus auf Ihre Kernkompetenzen. Sie konzentrieren sich auf Wesentliche, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen.

VIEL­FACH ER­PROBT UND BE­WÄHRT: UN­SER MODULA­RER PRO­ZESS FÜR FLEX­IBLE ZU­SAMMEN­AR­BEIT

Beispiel: Prozess für „Maschinen“ im Konformitätsbewertungsverfahren

Unser modularer Prozess ermöglicht es die Kollaboration im Konformitätsbewertungsverfahren flexibel zu gestalten. Es ist Ihnen möglich Teile des Verfahrens zu beauftragen bzw. Teile selbst zu erledigen. Sie bestimmen die Leistungstiefe.

SIE WÄ­HLEN DEN UNTER­STÜTZ­UNGS­UM­FANG (BEI­SPIE­LE)

Beispiel: Maschinenanforderungen

Diese Anforderungen sind in EG- Richtlinien (RL) benannt, in nationalen Gesetzen umgesetzt, z.B. im nationalen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG), und in harmonisierten Europäischen Normen (EN) als Durchführungshilfe und bei Anwendung der Normen als Konformitätsvermutung, festgelegt. Die Übereinstimmung (Konformität) des Produktes mit den Anforderungen aus den RL/Gesetzen und den EN, bestätigt der Hersteller – auch für Produkte für den Eigengebrauch - durch die Konformitätserklärung und durch das Anbringen des CE- Kennzeichens. Das ist Pflicht.

Beispiel: Zutreffende Richtlinien, Gesetze und Normen

Treffen für das Produkt noch weitere Richtlinien zu, müssen diese im Konformitäts­bewertungs­verfahren mit angewendet werden. (z.B. ATEX-Richtlinie 2014/34/EU, Druckgeräte-Richtlinie 2014/68/EU und EMV- Richtlinie 2014/30/EU) usw. Zudem müssen in den Dokumenten (Bedienungsanleitung und CE- Erklärung) die zutreffenden und bei Konzeption und Bau angewendeten harmonisierten Normen genannt werden. Harmonisierte Normen werden im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Diese einfache und überschaubare Beschreibung der rechtlichen Forderungen birgt allerdings beträchtliche Anforderungen an die Beschaffenheit und an die Eigenschaften von Maschinen.

Beispiel: Produktgrenzen

Der spezifischen Anwendung/Benutzung des Produktes kommt besondere Bedeutung zu. Die Verwendung bzw. Anwendung und die Grenzen der Verwendung legt der Hersteller fest. Das ist seine Pflicht. Zudem bestimmt er damit auch die Grenzen der Ansprüche im Sinne der Produkthaftung. Die eindeutige Definition der Verwendungsgrenze ist insbesondere dann von enormer Bedeutung, wenn die erwartete Anwendung beim Benutzer/Betreiber vom Hersteller nicht immer klar erkannt werden kann oder diesem gar unbekannt ist oder das Produkt in ein weiteres Produkt oder Anlage eingebaut wird. Das erforderliche Maß an Benutzersicherheit muss bleiben, um den Hersteller des Produktes nicht in Nachteil durch „vorhersehbare Fehlanwendung“ durch den Benutzer in den Lebensphasen (z.B. Transport, Montage, Installation, Betrieb, Reinigung und Instandhaltung, Entsorgung), zu bringen. Für alle diese Maßnahmen ist der „Hersteller, dessen bevollmächtigter Vertreter oder der „Inverkehrbringer“ verantwortlich.

Die Verwendung/Anwendung eines Produktes hat immer auch Auswirkungen im Sinne der Produktsicherheit und der damit verbundenen Produkthaftung. (S. ProdSG §3, §7 und ProdHaftG §3, sowie BGB §434 Sachmangelhaftung)

Beispiel: Risikobeurteilung und Zündquellenanalyse

Produkte/Maschinen müssen bestimmte konstruktive Eigenschaften aufweisen und die Gefährdung von Menschen, Tiere und Sachen bei der Nutzung muss in allen Lebenszyklen auf ein akzeptables Maß reduziert sein. Um dies festzustellen muss der Hersteller für jedes Produkt eine Risikobeurteilung (RB) durchführen zur „Feststellung der Restgefahren und zur Auswahl und Anwendung geeigneter und angemessener Mittel zur Reduzierung der Risiken“. Werden Produkte in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden muss eine Zündquellenanalyse nach potentiellen eigenen Zündquellen vorgenommen werden.

Es ist das Ziel, die Gefährdungen für den Benutzer in allen Lebenszyklen der Produkte zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdungen und für die sichere Nutzung, vorzunehmen.

Beispiel: Betreiberverantwortung, resultierend aus der BetrSichV

Der Betreiber/Benutzer eines Betriebsmittels wiederum ist durch die Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und dem ArbSchG, sowie dem ArbSG verpflichtet sein Personal nur an solchen Betriebsmitteln arbeiten zu lassen bzw. nur solche Betriebsmittel seinen Arbeitnehmern bereit zu stellen, welche die Anforderungen gem. der EG-Richtlinien und der Gesetze erfüllen.

Der Betreiber/Anwender/Arbeitgeber hat die Verantwortung für die Bereitstellung sicherer Arbeitsmittel und zwar für den gesamten Lebenszyklus. (s. §4 BetrSichV und §5 ArbSchG). Hierzu führt der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz durch und erstellt eine Betriebsanweisung für die Arbeiten an bzw. mit diesen Betriebsmitteln.

WIR MELDEN UNS GERNE BEI IHNEN